Monotoringprogramm 11.Dezember2022
Um das Wattenmeer zu schützen und die Auswirkungen des Klimawandels und anderer menschlicher Einflüsse frühzeitig zu erkennen, werden regelmäßig Daten von Experten durch Monitoringprogramme erhoben. Im zweitgrößten Nationalpark Deutschlands, dem niedersächsischen Wattenmeer, gibt es elf verschiedene Monitoringprogramme. Das Wattenmeer ist die Drehscheibe des ostatlantischen Vogelzugs. Im Herbst und Frühjahr rasten etwa 12 Millionen Vögel dort. Aber auch im Winter sind viele Vögel anzutreffen, die das ganze Jahr über dort bleiben. Um dieses wichtige Biosphärenreservat zu schützen und Veränderungen zu erkennen, ist ein gründliches Monitoring der Region wichtig. Ich durfte die Ornithologin Anne de Walmont begleiten, die für das Vogel-Monitoringprogramm zwischen Bremerhaven und Cuxhaven einen Abschnitt der Nordseeküste überwacht. Hierbei ging es sowohl um die Bestimmung der Vogelarten als auch um die Anzahl der Vögel.

Anne de Walmont schließt die Schranke zum Nationalpark auf

Anne de Walmont laüft den Deich hoch

Einige Vögel sitzen am Rand des Wassers

Anne de Walmont hält mit dem Fehrnglas Ausschau nach Vögeln

Anne de Walmont kontrolliert ihre eingeteilte Route auf dem Handy

Anne de Walmont schaut duchs Monokular

Der Blick durchs Monokular auf eine Gruppe Vögel

Mit einem Handzähler wird die Anzahl der Vögel festgehalten

Anne de Walmont auf dem Deich

Anne de Walmont auf dem Weg zum Auto

Anne de Walmont trägt die gezählten Vögel in ihr Buch ein
